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Dvorák Violinkonzert

„Es ist Magie“

Nach 30 Jahren nimmt Anne-Sophie Mutter zum ersten Mal wieder ein Album mit den Berliner Philharmonikern auf. Ihre Ersteinspielung von Antonín Dvořáks Violinkonzert ist eine moderne Begegnung mit der großen Vergangenheit. MEHR [+]

Video Journal zur neuen Aufnahme

Auf MyDG berichtet Anne-Sophie Mutter von der Entstehung ihrer jüngsten Aufnahme: Dvořáks Violinkonzert. In Videos gibt die Violinvirtuosin Einblick in ihre Arbeit und lädt ein hinter die Kulissen – mit sehr persönlichen Gedanken über die Welt des Komponisten, ihre Arbeit als Musikerin und ihre Beziehung zu diesem Konzert. MEHR bei mydg [+]

„Recht originell, kantilenenreich..."

Die Entstehung von Dvořáks Violinkonzert ist verwickelt. Johannes Brahms hatte Dvořák an seinen Verleger Fritz Simrock empfohlen, der nach der erfolgreichen Veröffentlichung der Slawischen Tänze 1879 um ein Violinkonzert bat:  »recht originell, kantilenenreich und für gute Geiger«.

Anne-Sophie Mutter im Gespäch mit Oswald Beaujean... MEHR [+]

35-jähriges Bühnenjubiläum

Vier Veröffentlichungen – vier Welt-Ersteinspielungen

Am 23. August 2011 feierte Anne-Sophie Mutter ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum – und Deutsche Grammophon ehrt die Künstlerin mit einer De-Luxe-Kassette in limitierter und nummerierter Auflage, die auf 40 CDs ihre gesamten DG-Aufnahmen (und mehr!) von 1978 bis 2010 enthält. MEHR [+]

Gubaidulina, Mozart...

Lichte Spiele und Zeitmaschinen

Vier Welt-Ersteinspielungen

Zeitgleich zum 35-jährigen Bühnenjubiläum erscheint ein Album mit den Weltersteinspielungen von Werken, die Wolfgang Rihm (Lichtes Spiel und Dyade), Sebastian Currier (Time Machines) und Krzysztof Penderecki (Duo concertante) der Geigerin Anne-Sophie Mutter gewidmet haben: ein weiteres Zeugnis ihres großen Engagements für zeitgenössische Musik. MEHR [+]

„...keine Show”

Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis im Gespräch über Brahms Violinsonaten... mehr [+]



 

Diese Musik ist unsterblich

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Zum Mendelssohn-Gedenkjahr 2009 würdigte Anne-Sophie Mutter den Komponisten mit einer sehr persönlichen Hommage, bei der symphonisches Repertoire und Kammermusik auf CD und DVD vereint werden: Die Violinsonate F-Dur von 1838, das ein Jahr später vollendete Klaviertrio d-Moll op. 49 und das Violinkonzert e-Moll von 1845, von dem bis heute eine ungebrochene Faszination ausgeht... mehr [+]

Im Schutz Sophias

Gedanken zu Violinkonzerten von Gubaidulina & Bach

Im Februar 2007 erhielt die 1931 im tatarischen Tschistopol geborene Komponistin Sofia Gubaidulina den renommierten Bach-Preis der Hansestadt Hamburg. Als »Pionierfrau der zeitgenössischen Klassik«, so hieß es, habe sie Brücken zwischen östlichen und westlichen Musiksystemen geschlagen. Tatsächlich ist ihr Schaffen immer wieder auf vielfältige Weise von Johann Sebastian Bach inspiriert worden. Für Anne-Sophie Mutter lag es... mehr [+]

Mozart − weitaus mehr als schönes Spiel

Anne-Sophie Mutter, die 2006 ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feierte, legte im gleichen Jahr anlässlich von Mozarts 250. Geburtstag neue Aufnahmen seiner großen Violinwerke vor. Dieses Projekt, so erinnert sie sich, gibt es im Grunde schon, seit sie sich als Sechsjährige in Mozart verliebte. mehr [+]

Back to the Future

Ein Resümee des 20. Jahrhunderts

Zu Beginn des neuen Jahrtausends zog Anne-Sophie Mutter mit ihrem Projekt „Back to the Future“ ein musikalisches Resümee des 20. Jahrhunderts. Was wird im Bereich der Geigenliteratur Bestand haben, was bleibt von der musikalischen Moderne? Mit jeweils fünf Konzerten in London, New York, Frankfurt und Stuttgart spürte sie im Jahr 2000 dieser Frage nach, die auch im Mittelpunkt einer CD-Zusammenstellung steht. mehr [+]



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