„Ghost Trio“ von Sebastian Currier Uraufführung in der Carnegie Hall

7 Jan 2019 – Im März gastiert Mutter in den USA und Kanada, wo sie mit dem Pianisten Lambert Orkis das 31. Jahr ihrer musikalischen Zusammenarbeit einläutet. Auf dem Programm stehen Werke von Debussy, Mozart, Poulenc und Ravel. Höhepunkt der Rezital Tournee ist das Konzert in der Carnegie Hall am 12. März mit einer Uraufführung: Bei der Premiere für das „Ghost Trio“ von Sebastian Currier kommt der Cellist Daniel-Müller Schott – von 1997 bis 2001 Stipendiat der Mutter Stiftung – mit auf die Bühne.

In Chicago kontrastieren die Musiker Beethovens „Geistertrio“ in D-Dur, Op. 70,1 mit Curriers „Ghost Trio“ – neben Violinsonaten von Mozart, Poulenc und Ravel. Mutter und Orkis konzertieren seit Ende 1988 nicht nur gemeinsam in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt, sie haben auch zahlreiche CDs für das Label Deutsche Grammophon produziert. Die Einspielung mit Beethovens Sonaten für Klavier und Violine wurde beispielsweise mit einem Grammy Award ausgezeichnet. Zum Silberjubiläum der beiden Ausnahmemusiker erschien im Jahr 2014 eine Doppel-CD mit einem Querschnitt des umfangreichen Repertoires der beiden Ausnahmemusiker. 

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