Junge Talente Die Stipendiaten

Violoncello Pablo Ferrández

„Er hat einfach alles: wunderbare Technik, tiefgehende Musikalität und überwältigendes Charisma!“ – Christoph Eschenbach

„Pablo Ferrández ist wirklich etwas Besonderes… wunderbarer Ton, sehr raffiniertes Vibrato, eine makellose linke und rechte Hand, und ein wahrer Musiker“ – Anne-Sophie Mutter


Pablo Ferrández, der Gewinner des XV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs und des 5. Paulo Internationalen Cello-Wettbewerbs, der bei den International Classical Music Awards 2016 den begehrten Titel „Young Artist of the Year“ erhielt, ist ein Musiker von Statur. Die Authentizität des Künstlers, den Kritiker als „einen der führenden Cellisten“ bezeichnen (Rémy Louis, Diapason), trägt entscheidend zu seiner brillanten Karriere und Zusammenarbeit mit international führenden Musikern und Orchestern bei.Als beeindruckender Instrumentalist mit einer bezwingenden Technik wird er z.B. beschrieben als „inspirierender und ausdrucksstarker Solist, der seine Fähigkeiten immer in den Dienst des Komponisten stellt.“ „Persönliche Eitelkeit ist Ferrández fremd“ (so die Jury des Rheingau Festival Awards). 

Höhepunkte der jüngeren Vergangenheit waren zum Beispiel sein Debüt in der Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic unter Gustavo Dudamel, Aufführungen des Brahms-Doppelkonzerts mit Anne-Sophie Mutter, sein Debüt mit den Bamberger Symphonikern unter Christoph Eschenbach als Teil des „Orpheum Foundation Program“, mit dem Gürzenich Orchester in der Berliner Philharmonie sowie Auftritte mit dem Israel Philharmonic, London Philharmonic, Orchestre de la Suisse Romande, der Philharmonie Rotterdam, den Wiener Symphonikern, dem Symphonieorchester Antwerpen, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim Maggio Musicale Fiorentino, mit der Philharmonie St. Petersburg, dem Royal Liverpool Philharmonic und der BBC Scottish Symphony. Er wird regelmäßig zu bekannten Festivals wie dem Beethoven Osterfestival, La Folle Journée, dem Festival Intonations, dem Transsibirischen Festival der Künste und dem Rostropovich-Festival eingeladen.

Während der Spielzeit 2019/20 unternimmt er eine Europatournee mit Anne-Sophie Mutter, Khatia Buniatishvili und dem London Philharmonic, bei der das Beethoven-Tripelkonzert erklingt; ferner gibt er Debüts beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniele Gatti, beim Orchestre National de France, den Symphonieorchestern von Basel und Düsseldorf, dem Tonkünstlerorchester, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Borusan Philharmonic sowie den Symphonieorchestern von Porto, Detroit, Columbus und Princeton. Er kehrt zum Louisiana Philharmonic, dem Symphonieorchester Barcelona, dem OSPA und dem Symphonieorchester Bilbao zurück.

Pablo Ferrández ist 2019/20 Artist-in-Residence beim Orchestra Filarmonica Arturo Toscanini und auch im Schloss Elmau/Verbier Festival. Solorezitale und Kammermusikkonzerte führen ihn nach Luzern, Wien, Amsterdam, Hamburg, Köln, Baden-Baden, Paris, London, Birmingham, Brüssel, Budapest, Lissabon und Barcelona als Teil des ECHO-Rising Stars Award. 

Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Künstler wie Vadim Repin, Martha Argerich, Gidon Kremer, Joshua Bell, Yuja Wang, Nikolai Luganski, Maxim Rysanov, Beatrice Rana, Denis Kozhukhin, Ray Chen, Alice Sara Ott, Elena Bashkirova, Michael Barenboim, Luis del Valle und Sara Ferrández.

Pablo Ferrández wurde 1991 in Madrid in eine Musikerfamilie geboren und wurde mit 13 Jahren als Schüler der prestigeträchtigen Escuela Superior de Música Reina Sofía angenommen, wo Natalia Shakhovskaya seine Lehrerin war. Danach schloss er seine Studien an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson ab und wurde Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

Pablo Ferrández spielt das Stradivari-Cello „Lord Aylesford“ (1696), das ihm die Nippon Music Foundation großzügigerweise zur Verfügung stellt.

September 2019 

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