DIE
STIPEN-DIATEN

Violoncello

Charlotte Melkonian

 
Charlotte Melkonian, 2013 geboren, begann das Cellospiel im Alter von vier Jahren und bekam ihren ersten Cello-Unterricht in der Cello Akademie Hamburg und im Komitas Konservatorium in Yerevan, Armenien.

Seit April 2022 wird Charlotte in der Vorklasse am Institut für Frühförderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover von Prof. Martin Brauß gefördert.

Darüber hinaus besuchte sie Meisterkurse, u.a. bei Prof. Philippe Muller, Narek Hakhnazaryan, Prof. Jens Peter Maintz und Prof. David Geringas.
Regelmäßig nimmt sie an den Meisterkursen von Prof. David Geringas teil und wird von ihm gefördert.

Charlotte ist seit 2023 Jungstudentin an der Universität der Künste Berlin in der Celloklasse von Prof. Jens Peter Maintz.

In zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben gewann sie erste Preise, u.a.

1.Preis mit voller Punktzahl bei Jugend Musiziert in den Kategorien Cello Solo, Kammermusik Duo und Trio

1.Preis und Sonderpreis des Europäischen Freundeskreises Berlin bei der International Young Ludwig Competition in Berlin 2022

1.Preis mit Auszeichnung beim Hamburger Instrumental Wettbewerb 2022

1.Preis in der International Geringas Cello Competition in Klaipeda, Litauen 2023

1.Preis beim I.Grunewald International Music Competition Berlin 2024

Charlotte wurde von der Stiftung Jugend Musiziert Niedersachsen mit dem Kammermusik-Förderpreis ausgezeichnet.

Außerdem ist sie Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein, wo sie regelmäßig an den Intensivwochen und Aktivitäten teilnimmt.

Charlotte ist eine der jüngsten Stipendiatinnen der Deutschen Stiftung Musikleben.
Beim Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds 2026 erspielte sie sich ein Cello von Stefano Scarampella um 1900 aus Mantua.
Darüber hinaus wurde sie mit dem Dr. Alexander Sikorski- Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet.

Konzerttätigkeiten von Charlotte beinhalten u.a. :
Auftritte als Solistin in der Laeiszhalle und in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Düsseldorfer Tonhalle, bei den Sommerlichen Musiktagen in Hitzacker, bei den Kammermusiktagen in Hohenems, sowie als Solistin mit der NDR-Radiophilharmonie im Konzerthaus Hannover, mit dem Bayerischen Staatsorchester in München, mit dem Sion Festival Orchester beim Sion Violon Festival, mit dem Göttinger Symphonieorchester und unter der Führung von Prof. David Geringas in der Berliner Philharmonie.

2024 gab Charlotte ihr Debut in der Carnegie Hall als Solistin mit dem Orchestra of St. Luke’s New York.

Im Dezember 2025 trat sie erneut in der Laeiszhalle und der Elbphilharmonie als Solistin auf. Außerdem spielte sie Anfang Dezember als Solistin mit der Baltic Sea Philharmonie eine Konzerttournee mit Auftritten u.a. in der Berliner Philharmonie, der Liederhalle Stuttgart, in der Georg Friedrich Händel Halle in Halle und im HCC Hannover.

Bei der Programmvorstellung des Festival ´Heidelberger Frühling` und im Jubiläumskonzert des IFF in Hannover 2025 spielte Charlotte im Duo zusammen mit Igor Levit.

Im März 2026 spielte sie beim Festival ´Heidelberger Frühling` einen Duo-Abend mit der Pianistin Elisabeth Brauß.

Seit 2026 ist Charlotte die jüngste Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

Im Juni 2026 spielt Charlotte als Solistin beim Benefizkonzert „Konzert für Menschlichkeit“ mit dem Kiew Symphony Orchestra in der Elbphilharmonie.

Unter der Leitung von Robert Trevino wird Charlotte im September 2026 das Usedomer Musikfestival eröffnen.
Auch auf dem diesjährigen Gezeiten Festival wird sie auftreten.

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