DIE
STIPEN-DIATEN

Violine

Zofia Olesik

Zofia Anna Olesik zählt zu den vielversprechendsten polnischen Geigerinnen ihrer Generation. Die 2005 geborene Musikerin studiert derzeit an der Musikakademie in Posen in der Klasse von Professor Marcin Baranowski.

Als Preisträgerin von mehr als dreißig nationalen und internationalen Wettbewerben wurde sie unter anderem bei den Internationalen Violinwettbewerben von Henryk Wieniawski und Karol Lipiński, dem Jascha-Heifetz-Internationalen Violinwettbewerb, dem Aram-Chatschaturjan-Internationalen Wettbewerb, dem Arthur-Grumiaux-Internationalen Violinwettbewerb sowie dem Nationalen Zdzisław-Jahnke-Violinwettbewerb ausgezeichnet.

Im Jahr 2026 wurde sie als erste offiziell bekannt gegebene Teilnehmerin des XVII. Internationalen Henryk-Wieniawski-Violinwettbewerbs vorgestellt. Im selben Jahr wurde sie Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung und wurde damit Teil eines hochkarätigen Kreises junger Streicherinnen und Streicher, die von einer der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten und Mentorinnen unserer Zeit gefördert werden.

Als Solistin trat Olesik mit renommierten Orchestern auf, darunter das Litauische Nationale Philharmonische Orchester, das Armenische Staatliche Symphonieorchester, Sinfonia Iuventus, das Oxford Philharmonic Orchestra, das NFM Leopoldinum Orchester sowie das Internationale Lutosławski-Jugendorchester. Sie konzertierte in angesehenen Sälen Europas und der Vereinigten Staaten, darunter im Buckingham Palace in London, in der Jordan Hall des New England Conservatory in Boston, im Konzertsaal des NOSPR in Kattowitz, im Europäischen Krzysztof-Penderecki-Zentrum für Musik sowie im Sheldonian Theatre in Oxford.

In den Jahren 2024 und 2025 nahm sie an der Konzertreihe Morningside Music Bridge On Tour im Vereinigten Königreich teil und arbeitete dabei mit international gefeierten Künstlern wie Maxim Vengerov und Timothy Chooi zusammen.

Ihre künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich durch die Zusammenarbeit mit einigen der renommiertesten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit geprägt, darunter Julia Fischer, Midori, Anne-Sophie Mutter und Donald Weilerstein. Darüber hinaus arbeitete sie im Rahmen des Penderecki-Projekts mit Mitgliedern der Vienna Philharmonic zusammen und kooperierte mit dem European Union Youth Orchestra.

Im Jahr 2026 gab sie ihr Debüt als Gastkünstlerin auf einem Album des angesehenen polnischen Geigers Janusz Wawrowski.

Anerkannt für ihre künstlerische Reife, ihre technische Brillanz und ihre überzeugende Bühnenpräsenz etabliert sich Zofia Anna Olesik zunehmend als eine der führenden Nachwuchsgeigerinnen auf der internationalen Musikszene

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